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Mitglieder des Konsortiums


Die Thüringer Agentur für Europäische Programme e.V. (ThAEP e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein mit langjähriger Erfahrung auf dem Markt. Unser Team besteht aus fünf festangestellten Mitarbeitenden und wird bei Bedarf durch einen Pool von Experten ergänzt.

Unsere Mitarbeitenden sind erfahrene Spezialisten und Experten in ihren jeweiligen Fachgebieten. Sie gewährleisten die Umsetzung der besten Lösungen für unsere Kunden und Projektpartner. Unsere Haupttätigkeitsbereiche umfassen die Förderberatung, Projektentwicklung, Antragsmanagement sowie die Übernahme von Managementfunktionen in Projekten, Evaluationen und Qualitätssicherung. Darüber hinaus sind wir aktiv in der Netzwerkarbeit und im Kontaktmanagement tätig. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftemanagement. Wir verstehen die Anforderungen des Arbeitsmarktes, identifizieren den Bedarf an Fachkräften und rekrutieren passende Kandidaten für Arbeitgeber.

Wir unterhalten exzellente Kontakte zu Gebietsregierungen in Osteuropa und Drittstaaten wie der Westukraine, Polen, Slowakei, Rumänien, Moldawien, Georgien und Armenien. Zudem organisieren wir Schulungen im Bereich Projektmanagement und Führungskräfteschulung, einschließlich sozialer und emotionaler Kompetenzen, Motivation und Werthaltungen. Wir moderieren Konferenzen, Veranstaltungen, Fachseminare und Trainings.

Ein extensiv wirtschaftender Grünlandbetrieb im mittleren Thüringer Wald - seit 2004 zertifizierter Betrieb des ökologischen   
Landbaus. Im Großraum Crawinkel prägen ganzjährig Rinder und Pferde auf großen Standweiden die Landschaft. Sie tragen zur Pflege der einzigartigen Hecken- und Karstlandschaft der Ohrdrufer Muschelkalkplatte bei. Bewirtschaftet sind circa 2000 ha Grünland in unterschiedlichen Lagen des Thüringer Waldes nach den ökologischen Richtlinien der Europäischen Union. Das Grünland ist zum Großteil Weideland für Rinder und Pferde, der Rest dient der Heuernte in Form von Mähflächen und -weiden.

Die Bewirtschaftungsform der ganzjährigen, extensiven Weidewirtschaft bewirkt eine Aufrechterhaltung und Erweiterung der Biodiversität auf den bewirtschafteten Flächen. Sie speichert hohe Mengen an CO2 und fördert die Humusbildung. Die Bildung von sauberem Grundwasser ist ein weiterer, entscheidender Aspekt.

Um diese Art der Landwirtschaft einem breiteren Publikum zu zeigen, werden über das gesamte Jahr Exkursionen, Fachtagungen und Veranstaltungen durchgeführt.
Touristische Angebote, Fachtagungen, Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, gesunde Nahrungsmittel, sauberes Wasser, Kohlenstofffixierung und die berufliche Ausbildung des Nachwuchses für die Landwirtschaft sind die betrieblichen Beiträge zur Regionalentwicklung des Unternehmens.

Mit mehr als 100 unabhängigen Schulen in 35 Städten zählt der Ludwig Fresenius Schulen-Verbund zu den größten nicht staatlichen Bildungsanbietern in Deutschland.
Als erfahrene Bildungsinstitutionen unterstützen die Ludwig-Fresenius-Schulen Lernende mit allem, was sie brauchen, um in ihrem späteren Beruf glücklich und erfolgreich zu sein.
Mit Ausbildungen und Weiterbildungen in den Bereichen Therapie und Wellness, Pflege und Pädagogik, Medizin und Labor, Wirtschaft sowie Technik haben die Absolventen der Ludwig-Fresenius-Schulen (LFS) hervorragende Jobperspektiven und Karrierechancen. Dabei ist eine hohe Qualität in der Ausbildung sehr wichtig.

Aus diesem Grunde wird die LFS jedes Jahr von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle geprüft. Mit dem Ergebnis: Die Qualitätsstandards DIN EN ISO 9001, ISO 29990 und AZAV werden erfüllt.
Die Auszubildenden können sich also darauf verlassen, von hochqualifizierten Lehrenden nach modernen Lehr- und Lernmethoden auf dem neuesten Stand ausgebildet zu werden.
Dank des Bildungsnetzwerks können die Absolventen vielfältige Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten nutzen.

Die Ludwig- Fresenius- Schulen gehören zu einem starken Bildungsnetzwerk aus Fachschulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen mit Schwerpunkten in den Bereichen Gesundheit und Soziales, Chemie und Biologie, Wirtschaft und Medien, Design, Sport sowie Prävention und Therapie.
Aktuell sind am Standort Mühlhausen 25 Mitarbeitende beschäftigt, davon vier in der Verwaltung und einer im technischen Service. 20 weitere Angestellte sind Lehr- und Leitungskräfte. In der letztgenannten Gruppe befinden sich 9 Lehrende/Pädagogen mit Hochschulabschluss, 5 Hochschulabsolventen der Gesundheitsbranche sowie 6 Therapeuten/Pflegekräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung im Gesundheitswesen.

Die Ludwig- Fresenius- Schulen kooperieren mit der Hochschule Fresenius und pflegen den fachlichen Austausch der beiden Bildungsinstitutionen. Dazu gehört die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, bspw. einer gemeinsamen elektronischen Lernplattform.
Projektpartner ist die Ludwig-Fresenius-Schulen in Mühlhausen.
Primäre Aufgabe der Ludwig-Fresenius-Schulen ist die Ausbildung von jungen Menschen neben anderen in Gesundheits- und Pflegeberufen.

Das  Bildungswerk für Gesundheitsberufe e. V. Erfurt ist eine staatlich  anerkannte Private Höhere Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales  und ist seit 1990 in der Berufsausbildung im medizinischen Bereich  tätig.

Eine enge Zusammenarbeit  mit medizinischen Einrichtungen in Thüringen und langjährigen  Erfahrungen sichern einen hohen Standard in Aus- und Weiterbildung.
Das  Bildungswerk für Gesundheitsberufe e.V. war nach der Wende eine der  ersten privaten medizinischen Bildungseinrichtungen in Thüringen.

Das  Bildungswerk für Gesundheitsberufe e. V. hat Erfurt ganz bewusst als  Standort für die Schule gewählt, weil diese Stadt auf junge Menschen  eine große Anziehungskraft ausübt: In einer typisch kleinen  Universitätsstadt mit überschaubarem Charme, winkligen Gassen und vielen  Kneipen tummelt sich ein buntes Studentenleben.

Die  Schule hat in allen Ausbildungsgängen ein wichtiges Ziel: Die  Orientierung an den konkreten praktischen Bedürfnissen der Berufe, die  ausbildet werden. Viele ihrer Lehrer üben deshalb ihre Berufe auch noch  aus, können also viele Erfahrungen sammeln und nehmen regelmäßig an  Weiterbildungen teil.

Der Unternehmerverband für das Thüringer Gastgewerbe wurde im Jahr 1990 gegründet und hat heute mehr als 1.100 Mitglieder. Der Verband ist der Interessenvertreter seiner Mitgliedsunternehmen im Hotel- und Gaststättengewerbe des Freistaates Thüringen.

Die Zahl der unterschiedlichen Betriebstypen ist mittlerweile breit gefächert und reicht von der Landgaststätte bis zum Gourmetrestaurant, vom Hotel garni bis zum Grandhotel, von der Autobahnraststätte bis zur Bahnhofsgastronomie, von der Großdiskothek bis zur unterschiedlichsten Erlebnisgastronomie.

Mit ihrer enormen wirtschaftlichen Bedeutung erbringen die Unternehmen der Hotel- und Gaststättenbranche als Bestandteil einer weltweit aufstrebenden Dienstleistungsentwicklung ihre Leistungen hier in Thüringen, sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, weitere Investitionen und bedürfen einer viel stärkeren Unterstützung hinsichtlich unternehmerischer Rahmenbedingungen.

Rohr-Kloster - das Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) Rohr-Kloster als organisatorischer Bestandteil und Bildungsdienstleister der Handwerkskammer Südthüringen ist heute eines der modernsten und innovativsten Berufsbildungszentren des Handwerks in Deutschland.

Das Zentrum hat sich zum Ziel gesetzt, Auszubildende, Fachkräfte, Führungskräfte und Unternehmer intensiv und zukunftsorientiert aus- bzw. weiterzubilden.

Mit seinem Aus- und Weiterbildungsprogramm bietet das BTZ-Rohr-Kloster eine breite Palette von praxisorientierten, zeitgemäßen und gewerkspezifischen Bildungsmaßnahmen an.

Agrargenossenschaft eG Bollstedt
gehört zur Branche "Gemischte Landwirtschaft". Gegenstand des Unternehmens sind die Erzeugung von und der Handel mit landwirtschaftlichen Produkten einschließlich Vermarktung.

Die Agrargenossenschaft Bollstedt eG verfügt über eine landwirtschaftliche Fläche von ca. 3000 ha Ackerland und 300 ha Grünland. Diese Flächen gehören zum großen Teil zum Agrargebiet Thüringer Becken. Am Nordrand gehören wenige Gemarkungen zu den Randlagen des Thüringer Beckens. Die Genossenschaftsflächen zählen aufgrund ihrer günstigen natürlichen Bedingungen zu den fruchtbarsten Ackerbaugebieten in Thüringen. Weizen und Mais sind die Leitkulturen in der Fruchtfolge.

Die hochwertigen Böden verfügen aufgrund ihrer Beschaffenheit über ein gutes Puffervermögen gegenüber biotischen und abiotischen Einflüssen. Diese natürlichen Eigenschaften ermöglichen den Landwirten, nach den integrierten Acker- und Pflanzenbaumethoden gesunde Lebensmittel bei Absicherung der Einkommen herzustellen. Das Grünland wird zur Schafhaltung von 1200 Mutterschafen der Rassen Leineschaf und Merinolandschaf in zwei Herden genutzt. Die Schweinehaltung erfolgt an 3 Standorten mit ca. 5000 Mastplätzen und 5500 Ferkelaufzuchtplätzen. Am Standort der Sauenanlage wird eine 537 kW Biogasanlage betrieben, deren Abwärme vor Ort genutzt wird.

Die Agrargenossenschaft Bollstedt bildet in landwirtschaftlichen Berufen (Landwirt, Tierwirt) aus und steht in enger Kooperation mit der Staatlichen Berufsbildende Schule in Schwerstedt (landwirtschaftliche Berufe).

Das Institut für Berufsbildung und Sozialmanagement gemeinnützige GmbH ist ein Unternehmen im Verbund des AWO-Landesverbandes Thüringen e. V., welches innovative Arbeitsmarktprojekte im Bereich Migration initiiert und begleitet.

Durch Beratung, Schulung, Qualifizierung, Sprachmittlung, Netzwerkarbeit und Projektsteuerung insbesondere mit Fokus auf die Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Migranten und Migrantinnen setzt sie Bundes- und Landesprogramme in Thüringen seit vielen Jahren erfolgreich um.

Das Gesamtziel des Instituts ist durch Kooperationen mit Forschung, Verwaltung, Politik, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Wirtschaft, ein verlässlicher und fundierter Ansprechpartner für alle Akteur*innen zu sein, die die berufliche Integration fördern und voranbringen wollen. Dabei fungiert das IBS als Brückenbauer zwischen den Anliegen der Migrant*innen, der Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft.

Die Bäckerei Thieme in Großrudestedt, Mühlstraße 2, wurde um das Jahr 1850 gegründet. 1904 kaufte der Bäckermeister Richard Schweinefleisch die Bäckerei und baute sie schrittweise zu einer für die damalige Zeit hochmodernen Bäckerei um. 1925 ersetzte er den alten Backofen durch einen altdeutschen Backofen mit einer Backfläche von 12 m², der bis 1989 in Betrieb war. Nach seinem unerwarteten Tod im Jahr 1926 wurde die Bäckerei 1927 von den Erben an den Sprötauer Bäckermeister Hugo Thieme und dessen Ehefrau Alma verpachtet.

Nach dem Krieg übernahm 1946 sein Neffe, Bäckermeister Rudolf Thieme, gemeinsam mit seiner Ehefrau Gudrun die Bäckerei. Mit viel Fleiß führten sie das Geschäft erfolgreich und schufen eine solide Grundlage. Sie meisterten zusammen viele schwierige Situationen, die durch die gesellschaftlichen Verhältnisse und erschwerten Rahmenbedingungen verursacht wurden.

1974 übernahm nach der Meisterschule in Dresden ihr Sohn Frank mit seiner Ehefrau Regina die Bäckerei und setzten die Tradition fort. Mit der politischen Wende 1989/90 wagten sie mit Vision, Mut zum Risiko und etwas Glück den Start in die Marktwirtschaft. Das Herzstück der Bäckerei wurde modernisiert und erweitert, und weitere eigene Fachgeschäfte kamen hinzu.

Am 01.01.2000 wurde mit der Gründung einer GmbH die Führungsverantwortung an Sohn Lars übergeben. Heute ist die Bäckerei ein zukunftsorientierter Familienbetrieb mit sieben Fachgeschäften. Die Fachgeschäfte befinden sich in Großrudestedt, Erfurt Altstadt, Erfurt Bindersleben, Erfurt Marbach, Erfurt Niedernissa, Stotternheim und Sömmerda.

Es wird immer noch wie damals gebacken – frisch von Meisterhand und der Tradition des Bäckerhandwerks verbunden.









































































































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